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| Vor rund 150 Jahren hatten nahezu alle Häuser von Hora
Flachdächer, vor rund 100 Jahren, wo dieses Foto ungefähr entstand, immer
noch die meisten Häuser. Auch waren die Häuser nicht weiß gekalkt, sondern
mit dunkelgrauem Putz versehen. An einigen alten Häusern kann man das heute
noch sehen. Übrigens zum Stichwort sehen: Der Sinn war, dass Hora von weitem
eben nicht zu sehen war, denn es gab damals auch schon Seeräuber und Leute,
die sich für den Besitz anderer interessierten. Jannis Antoniou interessiert sich mehr für Ihr leibliches Wohl, denn Ihm gehört die gegenüberliegende traditionelle Bäckerei. |
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| Die Idee zu diesem Cafe kam daher, das viele Leute, die morgens Jannis Brot kaufen, erst einmal geduldig abwarten müssen, bis es fertig ist. Es gab früher nur ein paar unbequeme Steinstufen, auf der ein paar Leute sitzen konnten. Die Terrasse war ungenutzt. Deshalb hat Jannis kurzerhand die Terrasse so hergerichtet, wie sie vor 100 Jahren aussah und ein paar Stühle und Tische für Sie dazugestellt. Genießen Sie tagsüber die schöne Aussicht und nachts die unbeschreibliche Atmosphäre dieses Cafes. | |
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| Sehr zu empfehlen ist die Pikilia und traditionelle kleine Speisen mit fremd klingenden Namen. Der Zipuro mit Quittenaroma aus Samothraki ist noch ein Geheimtipp. Dazu gibt es immer frisches Brot aus der traditionellen Bäckerei von Jannis. | |
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| Passend zum Ambiente hören Sie hier abends eher leise traditionelle griechische Musik statt dröhnender Discomusik. | |
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| Egal ob abends oder tagsüber, genießen Sie den
wunderschönen Blick über Hora. Zurück zur deutschen Anfangsseite |
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