Autoput Fahrbericht Deutschland - Österreich - Slowenien - Kroatien - Sebien - Mazedonien - Griechenland und zurück08.07.2005
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Die Touristenzahlen in Griechenland sind kräftig zurückgegangen. Ein
erheblicher Grund ist die Unterbrechung der Landverbindung zwischen
Österreich und Griechenland, dem so genannten Autoput durch Ex -
Jugoslawien, gewesen. Ja, Sie lesen richtig - gewesen. Der Autoput kann
wieder wie früher benutzt werden.Allerdings gibt es leider genau wie früher Probleme mit Staus, korrupten Polizisten, bummeligen Grenzbeamten, katastrophalen Straßenabschnitten und vieles mehr. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit dem Autoput, sowohl positiv wie negativ, in möglichst ausführlicher Form an mich mailen würden, damit ich sie hier veröffentlichen kann. Übrigens die nebenstehende Karte können Sie sich auch selbst
erstellen mit dem Michelin
Routenplaner |
Autor: Robert Riha
Nachdem wir 10 Jahre über Italien von allen Häfen mit den verschiedensten Linien nach GR gefahren sind und die Abzocke immer ärger wird, haben wird es auch dieses Jahr sowie voriges Jahr auf dem Landweg probiert. Kurz gesagt es gab keinerlei Probleme. Um 2.30 von Wien weggefahren, um 21.00 Uhr in Chalkidike angekommen. 2 serbische Schnellfahrtickets zu 1.500 Dinar und 20 Euro bezahlt. Grenzwartezeiten unter 15 Minuten, nur Serbien - Mazdonien 2.30 Stunden. Der Grund für den 3 km langen Grenzstau war, dass viele Kosovoalbaner über Mazedonien in den Kosovo fahren, weil bei der Einreise aus Serbien die Serben die Albaner angeblich schickanieren.Tanken bei OMV 105 km nach Belgrad, bezahlt mit Visa und in Mazedonien bei der Abzweigung nach Doirani. Bezahlt mit Euro, Umrechnung korrekt.
Rückfahrt ebenfalls problemlos. 6.30 Abfahrt Chalkidike, Ungarisch-Österreichische Grenze 19.30. Ein Schnellfahrticket in Serbien ohne Quittung bezahlt, dafür nur 1.000 Dinar. Tanken in Mazedonien vor serbischer Grenze, Umrechnung nicht korrekt, in Serbien bei OMV wieder alles in Ordnung. Alle Straßen waren heuer in ausgezeichneten Zustand, die Autobahn in Serbien und Mazedonien war wieder ein Stück länger. Alle Grenzwartezeiten unter 15 Minuten, aber im Moravatal eine halbe Stunde Wartezeit wegen Einbahn mit Ampelregelung. Die Polizei in Serbien kontrolliert die Geschwindigkeit immer und überall, in Mazedonien keine Kontrollen.
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